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Frühe Projekte

1983

Bücherverbrennung;
Nachbau eines Scheiterhaufens mit den Veröffentlichungen von über 100 “verbrannten” Autoren in der Pausenhalle der Schule.
Präsentation von über 100 Biographien dieser Autoren überall in der Schule.

1988

50 Jahre Pogromnacht
- Nachbau der "Marktstraße", der Hauptgeschäftsstraße, mit zerstörten  Geschäften.
- Beteiligung an der Organisation einer Simulation von Diskriminierung und Verfolgung für die  Klassen 7-10 der Schule.

1989

1. September: Weltfriedenstag.
Beteiligung an der Organisation eines Sternmarsches aller Schulen der Stadt ins Niederrheinstadion.

1993

Der 9. November in der deutschen Geschichte
Eine Ausstellung mit Material zur Revolution 1918, dem Hitlerputsch 1923, der Pogromnacht 1938 und der Maueröffnung 1989

1997

“Das Boot ist voll!”
Ein Beitrag zur Asyldebatte. Eine Wanderausstellung, die gängige Vorurteile gegenüber der Flüchtlingsfrage in Deutschland widerlegen sollte.

"Asylantrag"
Erarbeitung eines "Asylspiels" für Mittelstufenklassen. Ein Teil der Schule diente als "Spielfeld" und die Mitspieler "durchliefen" von Raum zu Raum mit vielen Hindernissen alle Stationen eines regulären Asylverfahrens von der Grenzstation bis zum Verwaltungsgericht. Die ANTIFA konzipierte diese Simulation dann auch als Brettspiel.

27. Januar, Tag der Opfer des Nationalsozialismus
Organisation und Durchführung eines dreitägigen Projektunterrichts für Mittelstufenklassen. Anschließende Präsentation der Arbeitsergebnisse auf der zentralen Veranstaltung der Oberhausener Schulen.

2000

"Wir haben das alles nicht gewusst"
Eine dialogische Gegenüberstellung von Legenden, Mythen, Vorurteilen in der Zeit der Diktatur und deren faktische Widerlegung.- ein Beitrag zur zentralen Veranstaltung der Oberhausener Schulen zum 27. Januar.

Für erwähnenswert halten wir auch die Beteiligung an einer Reihe von Sendungen des Lokalfunks und des WDR sowie die Veranstaltung von "ANTIFA-Foren" zu jeweils aktuellen Themen.